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PlasmaPen Lifting

Die Plasma-Pen-Behandlung ist genau solch eine minimalinvasive Maßnahme, die die "Problemzonen" minimieren soll. Bei dem Plasma Pen handelt es sich um ein speziell entwickeltes Gerät in Stiftform, das punktuell angewendet wird und über ausgeschüttete Ionen Hitze erzeugt, die wiederum die Haut straffen soll.

Für wen ist die Plasma-Pen-Behandlung geeignet?

Vor allem als non-invasive Anti-Aging-Methode ist die Plasma-Pen-Behandlung bekannt und wird häufig bei Frauen mit altersbedingten Falten angewendet. Aber auch Patientinnen, die mit Narben oder Altersflecken zu kämpfen haben, wollen so ihr Hautbild verbessern. Alle Behandlungsbereiche mit dem Plasma Pen im Überblick:

Ober-/ Unterlidstraffung

Behandlung der Schlupflider, Krähenfüße, Nasolabialfalten und Zornesfalten

Minimierung der Falten an Mund, Hals, Dekolleté und vor dem Ohrbereich

Mini-Facelift

Alters-Sonnen-Flecken (nach ärztlicher Absprache)

Minderung von Narben, Aknenarben

Entfernung von Leberflecken, gutartigen Hautveränderungen, Muttermalen oder Fibromen (nach ärztlicher Absprache)

Wie funktioniert die Plasma-Pen-Behandlung?

Das innovative Verfahren mit dem Plasma-Pen arbeitet mit einem ionisiertem Gas. Hierbei wird die Raumluft mithilfe von Energie gasförmig gemacht, so dass sich das sogenannte Plasma bilden kann. Das spitze Ende des Plasma Pens erzeugt mit der Berührung der Haut einen Widerstand, den Plasmablitz, der die gewünschten Hautstellen dank Mikroablation verdampfen lässt.

Die kurzweilige Degeneration der Epidermis, die durch Sauerstoff- und Stickstoffmoleküle veranlasst wird, regt die kollagenen Fasern und damit verbunden auch die Straffung der Haut an. Schon gewusst: Diese Art des medizinisch-kosmetischen Eingriffs ganz ohne Skalpell wird auch Soft Surgery genannt, da keine operativen Wunden entstehen. Lediglich kleine Krusten bilden sich auf der Gesichtshaut, die nach fünf bis sieben Tagen narbenlos abheilen.